Die Entstehung und die Leitgedanken von ETEP
In den 70 er Jahren hat sich die amerikanische Psychologin Mary Wood Gedanken gemacht, wie sie Schülern und Schülerinnen helfen kann, die mit anderen Menschen oft nicht so gut zurechtkommen. Sie hat herausgefunden, dass das mit dem Verhalten genauso ist, wie mit dem Lernen.
Folgende Leitgedanken sollen den Kindern helfen, ihre sozial-emotionalen Kompetenzen bestmöglich zu entwickeln:
- Wir richten den Blick auf Stärken der Schülerinnen und Schüler und fördern somit ihr Selbstvertrauen.
- Wir folgen der Entwicklungslogik und sehen dabei den individuellen Entwicklungsweg eines jeden Kindes.
- Wir gewährleisten Freude und Erfolg und motivieren die Schülerinnen und Schüler dabei, neue Verhaltensweisen zu erlernen.
- Wir sorgen für bedeutsame Erfahrungen, die unsere Schülerinnen und Schülern beim Lernen im schulischen Umfeld sowie zu Hause unterstützen.
Am FFB haben in den vergangenen Jahren mehrere Kolleginnen und Kollegen die Qualifizierung zur pädagogischen Fachkraft in Entwicklungstherapie/ Entwicklungspädagogik absolviert.
Dieses bestehende ETEP-Team möchte zukünftig die Leitgedanken des ETEP-Konzeptes in unsere multiprofessionellen Teams übermitteln und in den Klassen am FFB praktizieren.
Weitere Informationen zu ETEP gibt es hier.


